A/B-Test
Zwei Varianten einer Seite (z. B. zwei Überschriften) werden gegeneinander getestet, indem man Besucher zufällig aufteilt. Gewonnen hat die Version mit mehr Anfragen. Entscheidungen aus Daten statt aus Bauchgefühl.
Funnel, Conversion, Hicks Law? Hier findest Du die Begriffe, die in Webdesign und Online-Marketing dauernd fallen, kurz und verständlich erklärt, so wie ich sie auch Dir am Telefon erklären würde.
Zwei Varianten einer Seite (z. B. zwei Überschriften) werden gegeneinander getestet, indem man Besucher zufällig aufteilt. Gewonnen hat die Version mit mehr Anfragen. Entscheidungen aus Daten statt aus Bauchgefühl.
Alles, was man sieht, ohne zu scrollen. Der Begriff stammt aus dem Zeitungsdruck (oberhalb des Falzes). Hier entscheidet sich in Sekunden, ob jemand bleibt, deshalb gehört die wichtigste Botschaft genau hierhin.
Der Anteil der Besucher, die nach einer einzigen Seite wieder gehen, ohne etwas zu tun. Eine hohe Absprungrate ist ein Warnsignal: Die Seite holt die Leute nicht ab, falsches Publikum, unklare Botschaft oder fehlende Führung.
Die klare Aufforderung, den nächsten Schritt zu gehen: „Quickcheck holen", „Anrufen", „Anfrage senden". Ohne CTA verpufft die beste Seite. Gut ist genau ein primärer CTA pro Abschnitt, groß und unübersehbar.
Der Moment, in dem aus einem Besucher eine gewünschte Handlung wird: eine Anfrage, ein Anruf, ein Kauf. Das eigentliche Ziel einer Website, nicht möglichst viele Klicks, sondern die richtigen Handlungen.
Der Anteil der Besucher, die wirklich handeln. Bei 100 Besuchern und 3 Anfragen sind das 3 %. Die ehrlichste Kennzahl überhaupt, sie zeigt, ob eine Seite arbeitet oder nur hübsch ist.
Gestaltung, die Menschen bewusst zu Dingen drängt, die ihnen schaden: versteckte Kosten, getarnte Buttons, künstlicher Countdown-Druck. Das Gegenteil von ehrlicher Führung. Mache ich nicht.
Mehr zur Grenze Persuasion ↔ Manipulation →Je größer und näher ein Klickziel, desto leichter und schneller wird es getroffen, besonders mit dem Daumen am Handy. Wichtige Buttons gehören groß und gut erreichbar, nicht klein an den Rand.
PsychologieDer Weg vom ersten Kontakt bis zur Anfrage, gedacht als Trichter: oben viele Interessierte, unten die, die wirklich handeln. An jeder Stufe fallen Leute weg, gutes Marketing sorgt dafür, dass die Richtigen unten ankommen.
Der oberste, sofort sichtbare Bereich einer Seite, meist mit großer Überschrift, Bild und CTA. Dein erster und wichtigster Eindruck. Hier entscheidet sich, ob jemand weiterliest.
Je mehr Optionen ein Mensch sieht, desto länger braucht er für eine Entscheidung, und desto eher trifft er gar keine. Weniger Auswahl führt schneller zum Ziel.
Im Detail auf der Pillar-Seite →Das Wort oder die Phrase, die jemand bei Google eintippt, z. B. „Webdesigner Ulm". Wer für die richtigen Keywords gefunden wird, bekommt Besucher mit echtem Interesse, nicht nur Zufallsklicks.
Eine Seite mit genau einem Ziel, z. B. eine Anfrage für ein bestimmtes Angebot. Kein Ablenken, kein langes Menü: alles führt auf die eine Handlung hin. Ideal für Werbeanzeigen.
Ein konkreter Interessent, der seine Daten hinterlässt, etwa über ein Anfrageformular. Ein Lead ist mehr als ein Besucher: jemand, der echtes Interesse signalisiert hat.
Die bewusste Lenkung des Blicks und der Schritte eines Besuchers, durch Aufbau, Hierarchie und klare Wege. Eine gute Seite führt, ohne zu drängen, vom ersten Blick bis zur Anfrage.
Mehr über persuasives Webdesign →Anzeigen bei Google oder in sozialen Netzwerken, für die pro Klick oder Einblendung bezahlt wird. Schnelle Sichtbarkeit auf Knopfdruck, wirkt aber nur, wenn die Zielseite die Besucher auch abholt.
Webdesign, das auf Psychologie baut, um Besucher ehrlich zur Handlung zu führen, mit ihrem Interesse, nicht dagegen. Der Kern meiner Arbeit.
Zur ausführlichen Erklärung →Unser Hirn verwechselt „leicht zu verstehen" mit „wahr" und „gut". Klare Botschaften, ruhiges Layout und schnelle Ladezeiten wirken automatisch seriöser, noch bevor der Inhalt geprüft wird.
PsychologieWer zuerst etwas gibt, bekommt eher etwas zurück, ein tief verankertes soziales Prinzip. Ein ehrlicher kostenloser Mehrwert (z. B. ein Quickcheck) schafft Vertrauen und Bereitschaft, im Gespräch zu bleiben.
PsychologieAlle Maßnahmen, damit eine Seite bei Google gut gefunden wird: Technik, Inhalte und Struktur. Sichtbarkeit, für die man nicht pro Klick zahlt, dafür aber Geduld und Substanz braucht.
Von allem, was jemand sieht, bleiben Anfang und Ende am besten hängen, die Mitte verschwimmt. Deshalb gehören die stärkste Botschaft nach vorne und der CTA ans Ende.
PsychologieWir orientieren uns an anderen, besonders bei Unsicherheit. Echte Namen, Gesichter und Stimmen wiegen mehr als zehn Werbeversprechen über sich selbst.
Im Detail auf der Pillar-Seite →Der eine Grund, warum jemand bei Dir kauft und nicht beim Nächsten. Was Dich wirklich unterscheidet, und auf der Website klar gesagt werden muss, statt sich hinter Floskeln zu verstecken.
UX ist das gesamte Erlebnis (Wie leicht erreiche ich mein Ziel?), UI die sichtbare Oberfläche (Buttons, Farben, Layout). Gutes UI ist hübsch, gutes UX sorgt dafür, dass es auch funktioniert.
Was knapp ist, wirkt wertvoller, begrenzte Plätze, ein echtes Zeitfenster. Ehrlich eingesetzt hilft Verknappung bei der Entscheidung; erfunden ist sie ein Dark Pattern. Ich nutze nur echte Knappheit.
Siehe Dark Patterns →Ich werfe einen ehrlichen Blick auf Deinen Auftritt und sage Dir, wo Anfragen liegen bleiben, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.